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Referenz

Sirnach: Vom Bedarf zum realisierbaren Projekt

Das Turnhallenprojekt in Sirnach zeigt, wie Design-Build unterschiedliche Anforderungen früh zusammenführt und Planung, Entscheide und Umsetzung aufeinander abstimmt.

Die Ausgangslage

Viele Anforderungen. Eine Entscheidungsgrundlage.

Bei kommunalen Infrastrukturprojekten treffen funktionale, räumliche, technische und wirtschaftliche Anforderungen aufeinander. Gleichzeitig braucht die Gemeinde eine nachvollziehbare Grundlage für ihre Entscheide.

Beim Turnhallenprojekt in Sirnach wurden diese Anforderungen innerhalb eines Design-Build-Prozesses zusammengeführt. Planung und Realisierung wurden früh aufeinander abgestimmt.

Der Prozess

Entscheiden und Realisieren zusammendenken.

Design-Build betrachtet funktionale, räumliche, technische und wirtschaftliche Anforderungen gemeinsam. So lassen sich Lösungen früh auch hinsichtlich Kosten, Terminen und Realisierbarkeit beurteilen.

  • 01 BEDARF KLÄREN

    Was muss das Gebäude leisten?

    Nutzungen, betriebliche Abläufe und räumliche Anforderungen werden erfasst und priorisiert.

  • 02 LÖSUNG ENTWICKELN

    Wie werden die Anforderungen räumlich umgesetzt?

    Architektur, Funktion, Konstruktion und technische Anforderungen werden aufeinander abgestimmt.

  • 03 KONSEQUENZEN PRÜFEN

    Was bedeutet die Lösung für Kosten und Realisierung?

    Wirtschaftliche, terminliche und bauliche Auswirkungen werden früh berücksichtigt.

  • 04 UMSETZUNG VORBEREITEN

    Wie greifen Planung und Ausführung ineinander?

    Schnittstellen und Abhängigkeiten werden früh sichtbar und gemeinsam bearbeitet.

Je früher Anforderungen, Planung und Realisierung zusammengebracht werden, desto belastbarer wird die Entscheidungsgrundlage.

Übertrag

Was Sirnach für kommunale Planung zeigt.

Sirnach zeigt Prinzipien, die sich auf weitere kommunale Aufgaben übertragen lassen.

Projekt · Sirnach

Was Sirnach zeigt:

  • Anforderungen früh zusammenführen
  • Planung und Umsetzung verbinden
  • Kosten und Termine mitdenken
  • Entscheide nachvollziehbar vorbereiten

Methodik · Raumgleiter

Was wir daraus übertragen:

  • kommunale Bedarfe strukturiert erfassen
  • Varianten und Szenarien vergleichen
  • räumliche und wirtschaftliche Folgen sichtbar machen
  • Grundlagen für Verwaltung und Politik aufbereiten

Anwendung

Von der Turnhalle zur kommunalen Infrastruktur

Welche Infrastruktur wird wann, in welcher Dimension und an welchem Ort benötigt?

Raumgleiter verbindet diese Fragen mit Daten zu Bevölkerung, Nutzung, Bestand und räumlicher Entwicklung. So lassen sich unterschiedliche Szenarien und ihre Folgen vergleichen.

Sirnach zeigt, wie Bedarf, Lösung und Umsetzung früh miteinander verbunden werden können. Dieses Prinzip überträgt Raumgleiter auf die strategische Planung kommunaler Infrastruktur.

Im unverbindlichen Erstgespräch zeigt Ihnen Kees van Elst, wie sich Infrastrukturbedarf und räumliche Entwicklung Ihrer Gemeinde gemeinsam modellieren lassen.

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